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My Mind’s Mine: Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness (Re-Release) (Review)
| Artist: | My Mind’s Mine |
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| Album: | Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness (Re-Release) |
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| Medium: | Download/EP-CD | |
| Stil: | Grindcore |
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| Label: | Selfmadegod Records | |
| Spieldauer: | 18:02 | |
| Erschienen: | 14.08.2026 | |
| Website: | [Link] |
Fünfzehn Songs in etwas mehr als achtzehn Minuten sind für Grindcore Verhältnisse ja eher schlank, aber die Niederland-Grinder MY MIND’S MINE lassen es dennoch nicht langsam oder gar gemächlich angehen.
Auch die Wiederveröffentlichung von „Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness“ via Selfmade Gods Records wird ihrem Titel gerecht und bietet feinste Prügel-Hysterie, wie sie eben im Grindcore en vouge ist (und war).
Der Sound klingt nicht zu sauber, ohne dass die Stücke in unhörbarem Krach versumpfen. Dabei ist der wummernde Bass ein markantes Element des Sounds, verleiht er manchem Moment doch einen fast rockigen Charakter, der einen glatt dazu verleiten könnte, mit dem Fuß mitzuwippen.
Allerdings werden derlei Kurzausflüge konsequent durch die nächste Brüll-Tempo-Hysterie ausgemerzt. Nicht dass der Eindruck entstehen könnte, hier würde außerhalb der Grindcore-Comfortzone gemetzelt.
FAZIT: Auch als Neuauflage macht „Between Soothing Consolation and Uncontrollable Madness“ von MY MIND’S MINE eine hysterisch aggressive Figur und bietet damit Grindcore im klassischen Sinn. Das bandeigenen Genre-Label ‚666 BPM Grindcore‘ passt auch heute noch wie Arsch auf Eimer zur Musik.
- 1-3 Punkte: Grottenschlecht - Finger weg
- 4-6 Punkte: Streckenweise anhörbar, Kaufempfehlung nur für eingefleischte Fans
- 7-9 Punkte: Einige Lichtblicke, eher überdurchschnittlich, das gewisse Etwas fehlt
- 10-12 Punkte: Wirklich gutes Album, es gibt keine großen Kritikpunkte
- 13-14 Punkte: Einmalig gutes Album mit Zeug zum Klassiker, ragt deutlich aus der Masse
- 15 Punkte: Absolutes Meisterwerk - so was gibt´s höchstens einmal im Jahr
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- Bass - Shantia
- Gesang - Rosco, Rooth Boy, Daniel Levy
- Gitarre - Rooth Boy
- Schlagzeug - Ype
Interviews:
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